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Einführung

Videoabschnitte:

 

00:12 ... Ich - Du - Wir (Resonanz als Dreiklang)

05:38 ... Hacks 1 - 3

12:40 ... Hacks 4 - 7

 

FAQ´s zum Video:

1. Was ist nochmal der Unterschied von Du & Wir?

Als "Du" verstehen wir hier das Publikum bzw. Dein Gegenüber. Mit "Wir" meinen wir stets die gesamte Gesellschaft bzw. das präsentierte Thema in Bezug auf die gesamte Gesellschaft. In der integralen Haltung versucht man ja stets, ein Thema aus gesamtgesellschaftlicher Sichtweise zu betrachten. Und zwar ohne irgendeine Sichtweise perse als falsch zu bezeichnen. Kommuniziert man es auch so, kann das schnell auf viel Widerstand stoßen, da man ja so gut wie nie vor einem überwiegend integral denkenden Publikum spricht. Hier trotzdem mit dem "Wir", dem "Du" als auch sich selbst - dem "Ich" - in Verbindung zu bleiben, ist die Kunst des transformativen Präsentierens. Und nein, uns gelingt das auch nicht immer!

 

2. Wie lange sollte der Faktenteil einer Präsentation maximal dauern?

Das ist Geschmackssache und je nach Publikum und Vortragssetting natürlich verschieden. Ich - Stefan - habe früher Fachvorträge vor Fachpublikum gehalten. Manchmal hab ich dabei zuviel auflockern wollen und mehr als ein Drittel der Zeit mit Storyelementen gefüllt. Das war dann schon auch mal zuviel. Für Fachpublikum ist es meist am Besten, maximal 10-20% andere Elemente miteinzubauen. Für ein breiteres Publikum darf der Anteil an Storys und Interaktionen schon auch mal bei 50% liegen. Das Wichtigste ist aber immer, dass Du Dich mit Deiner Präsentation immer noch wohl fühlst!

 

3. Ich trau mich träumen, weiß aber nicht, wie ich meine Träume vermitteln kann?

Sich träumen zu trauen ist eine Sache. Darüber zu sprechen eine andere. Manchmal braucht es nur ein paar "technische" Skills in den Bereichen Storytelling und Dramaturgie, um mit seinen Träumen auch andere zu inspirieren. Hierfür haben wir das nächste Modul als erste Hilfestellung parat. Öfter liegt der Hund allerdings woanders begraben, nämlich tiefer! Oft fehlt der Mut, sich vor anderen mit seinen Träumen zu präsentieren. Oder man hat sich den Spruch von Helmut Schmidt zu sehr zu Herzen genommen, wonach alle, die Visionen haben, zum Arzt gehen sollen. In beiden Fällen ist die Lösung adaptiver Natur und ein Blick in die eigenen Ängste via der Immunity to Change Map ist ratsam.

 

Quellen zum Modul:

Pearson, C.S, Mark, M. (2001): The hero and the outlaw - Building extraordinary Brands through the Power of Archetypes, McGraw-Hill

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